Arthroseschmerzen im Knie – Behandlung ohne Medikamente

Arthroseschmerzen im Knie – Behandlung ohne Medikamente

Lassen sich Arthroseschmerzen auch ohne Medikamente erfolgreich behandeln?

Arthrose-Medikament

Leider geht der Patient im heutigen Gesundheitssystem unter wie eine Sardine im Haifischbecken.

  • Tatsache 1: Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 60.000 Menschen durch falsche Behandlungsmethoden und Medikamente.
  • Tatsache 2: Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen von Medikamenten zu sterben, ist 4 mal wahrscheinlicher als bei einem Verkehrsunfall.
  • Tatsache 3: Nach Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Arzneimittel die dritthäufigste Todesursache.

Wissen Sie, wieviele zugelassene Medikamente es in Deutschland gibt? Ich verrate es Ihnen: es sind über 55.000. Diese Medikamente sind dazu da, verschrieben und geschluckt zu werden. Doch was passiert, wenn die Leute gesund sind und es nicht genügend Abnehmer für diese Medikamente gibt ?

Richtig, man hilft ein bisschen nach. Und so werden mit allen möglichen Tricks gesunde Menschen zu kranken Menschen gemacht. Schließlich muss der Absatz der Pharmaindustrie stimmen. Diese hat ganz genaue Vorgaben, wie hoch der Umsatz sein muss – unabhängig davon, wieviele echten Patienten es gibt. Und viele Ärzte und Apotheker spielen bei diesem bösen Spiel mit.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Gerichtsurteil vor nicht allzu langer Zeit, dass ein Arzt, der z.B. von einem Pharmaunternehmen eine Reise als geldwerten Vorteil geschenkt bekommt, wenn er bestimmte Medikamente verschreibt, sich nicht strafbar macht. Spätestens jetzt sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten.

Was ist mit dem Hippokratischen Eid?

Sie werden sich sicher fragen, was es dann noch mit dem Hippokratischen Eid auf sich hat. Dass auch in Wirtschaft und Politik gelogen wird, bis sich die Balken biegen, auch das ist sicherlich für Sie nichts Neues. Angefangen von gefälschten Doktortiteln, Wahl- und Steuerlügen bis hin zur bewußten Anzettelung von Kriegen.

Leider gilt dies auch inzwischen für unser "Gesundheitssystem" – oder besser: "Krankheitssystem". Schon die Worte werden so verdreht, dass sie etwas anderes bedeuten, als sie in Wahrheit sind. Gutes Beispiel ist auch die Umwandlung des Begriffes "Krankheitskasse" in "Gesundheitskasse".

Geht es nur ums Geld?

Nein, es geht nicht allein um Geld – was schon schlimm genug wäre, aber noch zu verschmerzen. Nein, es geht um Ihre Würde und Ihre Gesundheit!

Das Gute ist: wir sind dem nicht hilflos ausgeliefert und niemand muss Opfer in unserem Gesundheitssystem sein (zumindest noch nicht … wobei ich bei dringend notwendigen Operationen äußerst vorsichtig wäre, bei wem ich mich unters Messer lege).

Noch gibt es ein Mittel, mit dem Sie sich wehren können: und das heißt Aufklärung!

Wenn Sie wissen, dass es zu den genannten 55.000 Medikamenten bessere Alternativen gibt, kann Sie  nichts und niemand dazu zwingen, diese einzunehmen. Bessere Alternativen aus diesem Grund, weil sie wirkungsvoller sind und weniger Nebenwirkungen haben. Damit sind sie sicherer für Ihre Gesundheit.

Zum Beispiel Niacin. Niacin ist ein Vitamin aus dem B-Komplex (z.B. Vitamin B-Komplex). Es wirkt sehr effektiv gegen Arthrose-Schmerzen und ist daher wesentlich verträglicher als andere Schmerz- und Arthrosemittel, die üblicherweise verschrieben werden, wie z.B. NSAR (= Nichtsteroidales Antirheumaikum, entzündungshemmende Schmerzmittel). Noch wesentlich besser ist es meiner Meinung nach, die notwenigen B-Vitamine direkt aus der Pflanze zu nehmen und vernünftig und gesund zu kochen (d.h. viel Gemüse, viel Salat, viele Nüsse und Kerne, wenig bis gar kein Fleisch, wenig Zucker, wenig Milchprodukte) und zu essen.

Sie werden aber mit Sicherheit nur wenige Ärzte finden, die Ihnen gute Kochrezepte nennen, mit denen Sie gesund werden. Mit so etwas wird man heutzutage ausgelacht. Lieber wird der Rezeptblock gezückt und zufällig das Medikament verschrieben, wofür es die besten Provisionen gibt.

Anderes Beispiel: kaltgepresstes (!) Erdnussöl – dies ist ein wenig bekanntes Heilmittel, das ebenfalls gegen Arthroseschmerzen hilft (mehrmals täglich die betroffenen Stellen einreiben, z.B. erhältlich bei Ölmühle Solling – Erdnussöl – 250 ml). Ich gehe mal davon aus, dass Ihr Arzt Ihnen auch das nicht verraten hat. Denn damit lässt sich kein Pfifferling verdienen.

Weitere Hintergründe zur Wirkungsweise von Erdnussöl finden Sie auf am US-amerikanischen Meridian Institute "The primary use of peanut oil in the Cayce readings was as a massage oil ingredient. It was described as a "food for the nerves AND muscular forces" and a specific preventive measure against arthritis." http://www.meridianinstitute.com/echerb/Files/1peanut.html

Wichtig ist also, sich nicht einzig darauf zu verlassen, was einem der Arzt verschreibt, sondern aktiv nach einer gesunden und nebenwirkungsfreien Alternative zu suchen, mit der Sie Ihre Arthrose wirklich heilen und nicht verschlimmern – und sich letztendlich selbst aufzuklären.