Kniearthrose – Heilung von Geist und Seele

Warum ist es so wichtig, bei einer Kniearthrose auch Geist und Seele zu heilen?

Arthrose im Knie - Botschaft von Geist und Seele

Bei den vielen Diätplänen und der Beschäftigung mit der Ernährung vergißt man leicht, dass wir uns selbst auch durch unsere Psyche übersäuern. Doch genau das passiert, wenn wir wütend, ärgerlich und gestresst sind. Doch statt dass wir diese Säure anderweitig ausgleichen (wie durch Bewegung, Entspannung etc.), greift der moderne Mensch von heute zu Genussmitteln, wie Kaffee, Kuchen, Alkohol oder zu einem Glas Bier oder Wein, um sich wieder zu beruhigen oder sich abzureagieren.

Das Fatale daran ist, dass all diese Mittel durch die darin enthaltene Arachidonsäure ebenfalls Säure in unserem Körper produzieren. Hier einige Anregungen, wie Sie am besten mit Ihrer Wut und Ihrem Ärger umgehen – sodass Sie sich selbst und den anderen nicht schaden.

Gibt es eine seelische Botschaft einer Arthrose?

Aber man kann sich nur dann heilen, wenn es auf allen Ebenen passiert, auf der körperlichen, der geistigen und der seelischen Ebene. Übrigens ist allen asiatischen Heilkünsten ihr ganzheitlicher Ansatz gemeinsam, nämlich das Zusammenspiel von Körper und Geist. Der Mensch ist nunmal nicht nur eine Maschine, die zur Reparatur kommt und dann wieder funktioniert.

Aus ganzheitlicher Sicht ist jede Krankheit eine Botschaft unseres Körpers. Was diese Botschaft ist, können nur Sie selbst wissen bzw. versuchen herauszubekommen. Um sich nachhaltig zu heilen, sollten Sie sich auch damit auseinander setzen. Hier einige Anregungen, was die seelische Botschaft des Körpers bei einer Kniearthrose sein könnte.

Unsere Umwelt gerät zunehmend aus der Balance. Dies widerum wirkt auf uns zurück – auf unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele. 

Körper – Geist – Seele

Alles ist miteinander verbunden: unser Körper – unser Geist – unsere Seele – unsere Umwelt – unsere Mitmenschen – die Natur. Um uns zu heilen, müssen wir uns als Gesamtheit und als Teil davon gleichzeitig wahrnehmen.

Und wir haben eine hohe Eigenverantwortung, dass wir alles wieder in eine Balance bringen. Uns selbst und letztlich auch unsere Umgebung. Ich weiss aus eigener leidvoller Erfahrung, wie ungeduldig man ist, wenn man krank ist, speziell gehbehindert, da man sich aus dem "normalen System" ausgeschlossen fühlt. Und am liebsten greift man nach jedem erdenklichen Rettungsanker – seien es irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel, Hyaluronsäurespritzen oder Schmerzmittel mit einer ganzen Litanei an Nebenwirkungen usw. 

Gern möchte ich Ihnen aber empfehlen, geduldig mit sich selbst zu sein und Schritt für Schritt Ihren eigenen Weg zu gehen. Nur dann werden Sie sich auch heilen können.

"Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorankommen. 
Fürchte Dich vor dem Stehenbleiben. 
Der Weg zum Erfolg hat keine Abkürzung" 
(Tanaka Masahiko)