Sich selbst heilen – 8 Schritte um sich selbst zu heilen

Sich selbst heilen – 8 Schritte um sich selbst zu heilen

Wie kann man selbst eine Arthrose heilen?

sich selbst heilen

Um sich selbst zu heilen ist es wichtig, seinen Geist auf "Heilung" zu programmieren. Denn ein Körper ohne Geist und Seele ist nur eine Maschine. Und dieser wird an anderer Stelle krank, wenn wir nicht alles in Einklang bringen. Erst wenn der Geist auf Heilung programmiert ist, kann man sich auch körperlich auf den Weg machen, um gesund zu werden.

Um seinen Geist auf Heilung einzustellen, sind folgende 8 Schritte notwendig:

1. Schritt: Bewusstsein entwickeln

Wir sind keine separate Einheit, etwas von der Natur Getrenntes. Wir sind ein Teil der Natur und nur wenn wir in Balance mit der Natur sind, können wir uns heilen. Wir sind mit allem verbunden – mit unserer Umwelt, mit unserer Familie, Freunden, selbst mit Fremden draußen auf der Straße. Alles hat eine gegenseitige Auswirkung. Bewusstsein ist der erste Schritt zu Heilung.

2. Schritt : Eigenverantwortung übernehmen

Wir müssen lernen, Eigenverantwortung für uns zu übernehmen und unser Geschick nicht länger in die Hände anderer zu legen. Niemand und nichts anderes kann uns heilen – kein Arzt, keine Wunderpille, kein Handaufleger, keine Spritze, nur wir selbst. Das ist sehr wichtig, sich das von Anfang an klar zu machen. Denn nur wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen, fangen wir an in uns hinein zu hören. Und nur so können wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren.

3. Schritt: An sich glauben

Sehr wichtig ist es, dass wir an uns selbst glauben – an unsere Heilung. Dass wir eine positive Grundstimmung haben. Unseren Denkmuster und Gefühlen wirken bei der Erzeugung aller Zustände in unserem Leben mit, bei den guten ebenso wie bei den schlechten. Die Gedanken, die wir denken, erzeugen unsere Gefühle. Und letztlich leben wir unser Leben gemäß unseren Gefühlen und Glaubenssätzen.

4. Schritt: Bereit zur Lebensumstellung sein

Solange wir in unserem Leben nichts Nennenswertes umstellen, in der Vergangenheit leben und ständig all die negativen Situationen und Zustände von damals wiederzukäuen, dann wird sich auch nichts zum Besseren verändern – außer dass wir vielleicht um einige Euros leichter sind. Ein Herumdoktern an den Symptomen bringt auf lange Sicht gar nichts. Und das gilt für alle Systeme, die im Ungleichgewicht sind.

5. Schritt: sich konkrete Ziele setzen

Setzen Sie sich ganz konkrete Ziele, etwas, was Sie in Ihrem Leben auf jeden Fall erreichen wollen, wie z.B. dass Sie eine bestimmte Reise machen wollen, eine Alpenüberquerung, dass Sie wieder einen bestimmten Sport betreiben wollen usw. Aktivieren Sie Ihre Wünsche und stecken Sie sich neue Ziele – auch wenn diese noch weit entfernt erscheinen. Durch diese innere Kraft wird eine Menge an positiver Energie freigesetzt. Und diese ist notwendig, um sich selbst die Chance zu geben, gesund zu werden.

6. Schritt: Krankheit als Chance sehen

Wenn wir unsere Probleme und Krankheiten als Chancen benutzen, darüber nachzudenken, wie wir unser Leben ändern können, haben wir Macht. Solange wir aber uns selbst für bemitleidenswerte Opfer halten und zum Arzt gehen, damit dieser einen wieder repariert, werden wir es schwer haben gesund zu werden und unsere Probleme in den Griff zu bekommen. Eine Krankheit ist immer auch eine Chance, unser Leben in die richtige Richtung lenken. Die Seele schlägt sozusagen Alarm.

7. Schritt: Die seelische Wurzeln suchen

Nichts widerfährt uns zufällig. Weder Erfolg, noch Misserfolg, weder Glück noch Unglück, weder Gesundheit noch Krankheit. Alles hat seine seelischen Wurzeln. Wichtig ist es also, zu seinen seelischen Wurzeln zu stoßen, herauszubekommen, was sind unsere tiefen Emotionen und Ängste, warum sind wir überhaupt krank geworden. Nur wenn wir nach den seelischen Wurzeln suchen, wissen wir, was wir in unserem Leben ändern müssen. Sind wir unter ständigem Stress, dann müssen wir die Stressursache beseitigen. Krankheiten sind immer ganz massive Warnhinweise, dass wir etwas in unserem Leben ändern müssen.

8. Schritt: Commitment eingehen

Im letzten Schritt für unsere geistige Vorbereitung sollten wir ein Commitment mit uns selbst schließen. Eine Vereinbarung mit uns selbst, dass wir es ganz einfach durchziehen. Wir haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen. Hierzu ist es geeignet, sich seinen gegenwärtigen Zustand und seinen Wunschzustand vor Augen zu führen, um sich selbst zu motivieren.

Erst wenn der Geist auf Heilung programmiert ist, können Sie sich auch körperlich auf den Weg machen, da Sie jetzt auf ein Ziel zusteuern. Was bringt es, wenn Sie anfangen, etwas Ihre Ernährung umzustellen – das klappt vielleicht für 1 oder 2 Monate, und dann ist alles wieder beim  alten, da sie es womöglich als Belastung oder Entbehrung empfinden, wenn Sie nicht mehr die gleichen Sachen essen wie früher. Oder Sie fangen mit ein paar Sportübungen an und haben nach kurzer Zeit keine Lust mehr dazu, weil es Ihnen lästig erscheint.

Sich selbst zu heilen ist keine Sache, die von heute auf morgen geht. Es wird einfach eine Zeitlang dauern, um wieder fit und gesund zu werden. Rein aus biochemischen Sicht dauert die Erneuerung von Gelenkknorpel und der lebenden Knochenteilen beim Erwachsenen ungefähr zwei Jahre.

Wenn Sie sich aber geistig auf einen neuen Weg machen, dann denken Sie in ganz anderen Zeitzyklen, weil Sie ein neues Ziel vor Augen haben.