Warum Schweinefleisch Gift ist für jeden Arthrose-Patienten

Warum Schweinefleisch Gift ist für jeden Arthrose-Patienten

Warum ist ausgerechnet Schweinefleisch bei Arthrose so ungesund?

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Die größte Gefahr für eine Arthrose geht von unserer üblichen Ernährung aus, die auf viel zu viel Fleisch basiert. Eine der größten Sünden in der heutigen Ernährung ist Schweinefleisch. Es enthält nicht nur die gefährliche Arachidonsäure, die Säure in unserem Körper produziert. Schweinefleisch ist insgesamt für den Menschen hochtoxisch, also hochgiftig! Dies gilt nicht nur für das beliebte Schnitzel, sondern auch für alle Produkte aus Schweinefleisch wie Wurst, Schmalz, Speck und den Spuren in Gelatine und Cremes. 


Die ungesunden Faktoren des Schweinefleisches sind:

  • Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Auch mageres Schweinefleisch enthält sehr viel Fett, weil das Fett intrazellulär in den Fleischzellen sitzt. Dies ist bei anderen Fleischsorten so nicht der Fall.
  • Schweinefleisch hat einen extrem hohen Cholesteringehalt und verstärkt so die Arteriosklerose in den Gefäßen.
  • Das Eiweiß des Schweinefleisches neigt aufgrund seiner Struktur sehr stark zur Verwesung (Fäulnis). Diese Fäulnisprodukte sind toxisch und belasten Lymphe, Blut, Leber usw.
  • Die Eiweißstruktur des Schweinefleisches ist der des menschlichen Körpers sehr ähnlich. Deshalb erkennt das Abwehrsystem die Eiweißstrukturen nicht als giftig und lässt sie in den Körper eindringen, wo sie dann schädlich wirken.
  • Schweinefleisch schwächt das Bindegewebe und führt zu Wassereinlagerungen und dem Aufquellen des Gewebes. Bei manchen Menschen kann man diese Problemzonen an Oberschenkel und Gesäß deutlich erkennen. Die Schleimsubstanzen des Schweinefleisches lagern sich in Sehnen und Bänder ein und schwächen so deren Widerstandsfähigkeit. Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Bandscheibenschäden werden so extrem begünstigt.
  • Schweinefleisch ist reich an Wachstumshormonen und verstärkt so das Körperwachstum bis zur Pubertät. Nach der Pubertät wirken die Wachstumshormone weiterhin auf die Zellen und fördern so Entzündungen, Gewebsauftreibungen und das Wachstum von Krebszellen.
  • Schweinefleisch hat die höchste Histaminkonzentration aller Fleischsorten. Histamin ist Auslöser von allergischen Reaktionen. Deshalb verschlimmert Schweinefleisch alle allergischen Hautausschläge wie Nesselsucht und Neurodermitis sowie Heuschnupfen und Asthma. Weiterhin verstärkt es deshalb Entzündungen, Abszesse, Furunkel, Darmentzündungen und Ausfluß bei Frauen. Histamin ist ein Stresshormon, deshalb führt Schweinefleisch zu einer geringeren Stressbelastbarkeit des Körpers.
  • Die Gifte des Schweinefleisches belasten das Nervensystem.
  • Schweinefleisch ist das Nahrungsmittel Nr.1, das die Lymphbahnen am meisten belastet und somit das größte Hemmnis bei jeder Entgiftung des Körpers. 
  • Insgesamt ist das Schwein in der Massentierhaltung ein krankes, verseuchtes Tier. Das ist bei den sogenannten Bio-Schweinen, die letztendlich nur "Bio-Futter" bekommen, nicht wesentlich anders.

(siehe auch «Bioenergietherapie: Die bioenergetische Ganzheitsmedizin» von Keymer/Schmedtmann/Reinhold sowie aus dem "Agenki-Gesundheitsratgeber")

Wenn Sie gerade dabei sind, Ihren Speiseplan umzustellen, dann mein Tipp: streichen Sie als erstes Schweinefleisch von Ihrer Liste (und zwar in all seinen Formen, sei es als Fleisch, als Wurst, als Gelatine in vielen Quarks usw.)